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Zebras vs. Geißböcke: U17 zu Gast beim 1.FC Köln

In der dritten Woche in Folge trifft die MSV-U17 auf eine Mannschaft aus der oberen Region der Tabelle.

Wie in den Partien zuvor wollen die Jungzebras den „Großen“ die Punkte abtrotzen. Wichtig ist Cheftrainer Djuradj Vasic aber vor allem, „dass wir unsere Leistung aus den letzten Spielen bestätigen – und das abgesehen vom Ergebnis. Wir werden alles versuchen und Gas geben, aber natürlich gibt es immer Faktoren, die man selber nicht beeinflussen kann.“

1.FC Köln – MSV U17, Samstag, 18. März 2017, 13 Uhr

Ausgangslage: Durch die zwei 1:0-Siege gegen den Nachwuchs von Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen konnte die Elf von Cheftrainer Djuradj Vasic wichtige Schritte in Richtung Klassenerhalt machen. Außerdem gab es seit nun drei Begegnungen – inklusive Verbandspokal – keinen Gegentreffer. Mit 27 Punkten steht der MSV auf dem neunten Tabellenplatz der B-Junioren-Bundesliga. Damit sind es zehn Zähler bis zum ersten Abstiegsplatz, den Rot-Weiss Essen innehat. Darauf ausruhen wollen sich die Jungzebras aber natürlich nicht!

Der Gegner: Die U19 des 1. FC Köln mischt in der B-Junioren-Bundesliga oben mit: 38 Punkte konnte der FC bislang einsammeln, das macht unterm Strich Platz drei hinter dem Tabellenführer FC Schalke 04 und Verfolger Borussia Dortmund. Allerdings lief es in letzter Zeit nicht so gut für die Geißböcke: Drei Zähler aus vier Partien sind zu wenig für die Kölner. Interessant: Gegen Mönchengladbach und Leverkusen, also die Teams, die der MSV bezwingen konnte, spielte der 1.FC Köln jeweils Unentschieden. Nichtsdestotrotz wissen die Jungzebras natürlich, dass der nächste Gegner über eine Menge Qualität verfügt. „Das ist ein Bundesligaverein, Köln steht zu Recht da oben und hat Ansprüche.“

Das sagt der Trainer: „Es wird nicht leicht, unsere Leistung aus den letzten Spielen zu wiederholen, wir werden auch nicht immer zu Null spielen. Doch wir haben eine Orientierung und Erfahrungen gesammelt, wie wir gegen solche Mannschaften bestehen können. Die Jungs konnten Selbstvertrauen tanken und glauben an sich. Wir haben es auch uns selbst gezeigt.“