• Stimmen zum Spiel

Stimmen und Stimmung: Zebra O-Töne nach dem Kiel-Spiel

Nach dem Heimspiel gegen Holstein Kiel waren wir wie gewohnt in der Mixed-Zone und bei der Pressekonferenz auf Stimmenfang.

Torsten Lieberknecht (Cheftrainer MSV Duisburg): „In der ersten Halbzeit haben wir ein ordentliches Spiel gemacht, haben versucht, die Kieler weit weg vom Tor zu halten. Dazu ist es dann natürlich Pech, dass das Handspiel nicht gepfiffen wird. Nach dem Wechsel haben wir Kiel durch einen eigenen Freistoß ins Spiel gebracht und sie haben Ihre Qualität gezeigt. Wir müssen heute die Niederlage akzeptieren.“ 

Tim Walter (Cheftrainer Holstein Kiel): „Wir sind mit Respekt vor dem Gegner nach Duisburg gereist, denn der MSV hat in den letzten Spielen eine sehr gute Defensivordnung gehabt. Zu Beginn war der Gegner aggressiv und hat gut gepresst. In der ersten Halbzeit haben wir unsere Torchancen nicht genutzt, diese haben wir dann aber in der zweiten Halbzeit veredelt.“

John Verhoek zum nicht gegeben Elfmeter in der 21. Minute: „Aus meiner Sicht war es ein klarer Elfmeter. Ich stehe direkt hinter Meffert, er geht klar mit Schulter und Arm zum Ball.“ Und zum Spiel: „In der ersten Hälfte haben wir alles in die Waagschale geworfen und unsere Chancen gehabt. In der zweiten Hälfte müssen wir aber auch ganz klar die Qualität von Holstein anerkennen.“

Enis Hajri: „Wir sind super reingekommen, wollten aggressiv nach vorne verteidigen. Zu Beginn haben wir Holstein gut im Griff gehabt, doch mit der Zeit sind sie ins Spiel gekommen. Dass die Kieler Fußball spielen können wussten wir, sie waren heute in manchen Situationen vielleicht auch einfach mutiger.“

Kevin Wolze: „In der ersten Halbzeit haben wir gut gespielt und gut gepresst. Nach dem Wechsel haben wir dann zwei schnelle Gegentore bekommen und sind dann leider etwas zusammengesackt. Die Kieler haben dann auch eine totale Stärke, spielen es sehr gut raus.“ Und ebenfalls auf Nachfrage zum Strafstoß, den es eben nicht gab: „Leider sind wir diese Saison nicht vom Glück verfolgt, was die Schiedsrichter Entscheidungen angeht.“