• Stimmen zum Spiel

Stimmen und Stimmung: Zebra O-Töne nach dem Dresden-Spiel

Nach dem Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden waren wir wie gewohnt in der Mixed-Zone und bei der Pressekonferenz auf Stimmenfang.

Ilia Gruev (Cheftrainer MSV Duisburg): „Das kommt uns vor wie ein Déjà Vu. Genau wie letzte Saison verlieren wir 0:1 und auch der Torschütze ist der Gleiche. Wir wussten natürlich wie stark Dresden gerade vor heimischer Kulisse ist. Insgesamt haben wir auch gut verteidigt aber leider dann in einer Situation nicht aufgepasst. In der zweiten Halbzeit haben wir uns dann richtig gute Torchancen herausgespielt. Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel, in der Kleinigkeiten am Ende die Partie entschieden haben.“

Uwe Neuhaus (Cheftrainer Dynamo Dresden): „Gerade in der ersten Halbzeit haben wir sehr viel investiert und gute Aktionen gehabt. Wir gehen dann in Führung und verpassen es, den zweiten Treffer zu erzielen. Im zweiten Durchgang hatten wir auch bedingt durch den frühen Hartmann-Wechsel nicht mehr so die Sicherheit und mussten bis zum Ende zittern. Der 1. Spieltag hat wieder gezeigt, wie sehr du an die Leistungsgrenze gehen musst, um zu gewinnen.“

Moritz Stoppelkamp: „Insgesamt kann ich der Mannschaft heute keinen Vorwurf machen. In der zweiten Halbzeit sind wir zu unseren Torchancen gekommen. Wir werden das Spiel genau analysieren und am Samstag im Derby versuchen die ersten Punkte zu holen.“  

Kevin Wolze: „In der ersten Halbzeit war es ein ausgeglichenes Spiel, in dem wir den einen Moment nicht aufpassen und dann das 0:1 kassieren. Das darf uns so nicht passieren. Dennoch hatten wir dann in der Folge richtig gute Möglichkeiten den Ausgleich zu erzielen. Mit etwas mehr Glück schießen wir das Tor und nehmen hier was mit. Das hat uns leider gefehlt.“

Daniel Davari: „Wir brauchen uns für die Leistung definitiv nicht verstecken. In der zweiten Hälfte hatten wir viel Ballbesitz und auch gute Tormöglichkeiten. Dennoch hat uns da das Quäntchen Glück gefehlt.“