#MSVUHG | Einen „angeschlagenen Boxer“ zu Gast

Gleich zwei MSV-Spiele fielen zuletzt ins gefrorene Wasser. Das Debüt von Pavel Dotchev als MSV-Cheftrainer steigt demnach beim Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching, am Samstag, 20. Feburar 2021, in der schauinsland-reisen-arena. Kick-Off ist um 14 Uhr.

Erst in Saarbrücken und wenig später in Halle guckten unsere Zebras in die(nasse) Röhre. In beiden Fällen machte der Wetterumschwung den Platzverhältnissen vor Ort zu schaffen und es folgte jeweils die Spielabsage.

Nun kommt die SpVgg Unterhaching nach Duisburg. „Das ist ein Spiel, das wir gewinnen müssen“, erinnert der Coach. Haching ist mit 21 Zählern punktgleich mit unseren Zebras. Allerdings: Zwei Partien haben die Gäste dem MSV voraus.

Auch Winter-Neuzugang Aziz Bouhaddouz wartet noch auf seinen ersten Einsatz in ZebraStreifen. „Er ist ein Stürmer, er will Tore machen und zeigt das auch beim Training. Ich bin mir sicher, dass er mit uns noch etwas erreichen will und wird uns weiterhelfen“, unterstreicht Dotchev vor dem Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching.

Alle Aussagen aus der virtuellen Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Unterhaching seht ihr hier.

PERSONAL Die Langzeitverletzten Stefan Velkov und Vincent Vermeij werden auch bei Pavel Dotchevs Heimdebüt fehlen.

Dotchev möchte gerade Vermeij nicht in seiner Rekonvaleszenz unter Druck setzen. „Ende März“ hält Dotchev für eine realistische Prognose. Aber: „Wir können die Natur nicht austricksen“. Hinzu kommt Niko Bretschneider, der weiterhin im Aufbautraining seinen Rückstand aufholt. Besser sieht’s bei Mirnes Pepic und Max Jansen aus: Beide dürfen sich Hoffnungen auf eine Rückkehr in den Spieltagskader machen.

GEGNER Die Spielvereinigung ist in den vergangenen zehn Spielen ohne Sieg geblieben. Bei acht Niederlagen und zwei Remis dürstet das Team von Chef-Coach Arie van Lent nach einem Erfolgserlebnis. Auf die Frage, wie Pavel Dotchev die Hachinger einschätzt, zog der MSV-Trainer den Vergleich zu einer anderen Sportart. „Ein angeschlagener Boxer, schlägt bekanntlich am gefährlichsten.“

STATISTIK Im Oktober 1989 traf unser MSV erstmals auf die Spielvereinigung. Pino Steiniger brachte unsere Zebras vor 2500 Zuschauern im Münchner Vorort in Führung. Am Ende gelang den rotblau gekleideten Hachingern allerdings noch der Ausgleich. Über 30 Jahre später sieht die Bilanz folgendermaßen aus: 13 MSV-Siege, 5 Remis, 5 Niederlagen.

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