• Stimmen zum Spiel

„Müssen so einen Torvorsprung auch halten“: O-Töne nach dem Union-Spiel

Nach dem Heimspiel gegen den Union Berlin waren wir wie gewohnt in der Mixed-Zone und bei der Pressekonferenz auf Stimmenfang.

Torsten Lieberknecht (Cheftrainer MSV Duisburg): „Wir müssen heute eine unverdiente Niederlage einstecken, die extrem weh tut. Wir hatten einen guten Anfang, aber auch unglückliche Momente, wie Frödes Ausrutscher. Uns bleibt nichts anderes übrig als nicht aufzugeben, auch wenn es eine der härtesten Prüfungen zurzeit ist. Der Gang in die Kurve war schwierig, doch für die Mannschaft war es trotzdem aufmunternd. So zu verlieren ist extrem bitter, aber wir werden weiterhin den Kopf oben behalten und das nächste Spiel angehen.“

Urs Fischer (Cheftrainer Union Berlin): „Schlussendlich war es ein glücklicher Sieg in der letzten Minute. Doch ich bin der Meinung, dass die Mannschaft sich den Sieg über die 90 Minuten verdient hat. Wir sind gut ins Spiel gekommen, es war auch von Beginn an ausgeglichen. Dann sind wir immer besser geworden und das 2:1 war dann ein Weckruf für die Mannschaft; danach hatten wir das Spiel im Griff.“

Havard Nielsen: „Die Niederlage ist sehr bitter. Es war ein schwieriges Spiel gegen ein gutes Team, aber wir haben mit langen Bällen und Zweikämpfen versucht viel Stress zu machen. Ich finde das hat auch gut funktioniert. In der ersten Halbzeit hatten wir mehr Chance, die auch gut waren. Aber wir müssen so einen Torvorsprung auch halten.“ 

Gerrit Nauber: „Die Gegentore sind sehr ärgerlich und dass wir gerade kurz vor Schluss noch das 2:3 bekommen, ist richtig bitter. Niederlagen tun immer weh, auch auswärts. Aber gerade vor unseren Fans umso mehr.“

Young-Jae Seo: „Insgesamt haben wir ein gutes Spiel abgeliefert und sind deshalb sehr enttäuscht über diese Niederlage. Wir haben aber weiterhin den festen Glauben an den Klassenerhalt.“