• Stimmen zum Spiel

Stimmen und Stimmung: Zebra O-Töne nach dem Dresden-Spiel

Nach dem Heimspiel gegen Dynamo Dresden waren wir wie gewohnt in der Mixed-Zone und bei der Pressekonferenz auf Stimmenfang.

Torsten Lieberknecht (Cheftrainer MSV Duisburg): „Es ist ein verdienter Sieg für Dresden. Wir haben uns viel vorgenommen und waren auch auf das System von Dynamo eingestellt, davon hat man leider nichts gesehen. Ich werde alles dafür tun, dass wir den Klassenerhalt schaffen und ich stehe voll und ganz hinter meiner Mannschaft.“

Maik Walpurgis (Cheftrainer Dynamo Dresden): „Es war ein wichtiges Spiel und wir wussten, es wird eine schwierige Aufgabe. Der MSV hat alles versucht und musste vieles überstehen. Wir haben unser System umgestellt, um den Gegner unter Druck zusetzten. Ich finde, es ist uns heute gut gelungen und wir haben verdient gewonnen.“

Cauly Oliveira Souza: „Wir haben uns das nicht so vorgestellt. Wir wollten mit einem Sieg in die Rückrunde starten. Eigentlich haben wir uns gut vorbereitet, konnten es nur nicht im Spielverlauf umsetzten. Manchmal läuft es einfach nicht so wie man es sich wünscht.“

Dustin Bomheuer: „Wir haben mit Abstand die schlechteste erste Halbzeit gespielt. Das war absolut indiskutabel. Wir haben alles vermissen lassen, wie man ein Spiel gewinnt. Dass die Fans zur Halbzeit pfeifen, das ist absolut gerechtfertigt. In der zweiten Hälfte haben wir es probiert, aber alles in allem ist diese Leistung nicht zu rechtfertigen. Es ist Abstiegskampf pur – ich bin mir aber immer noch davon überzeugt, dass wir es schaffen!“

Kevin Wolze: „In der ersten Halbzeit haben wir die schlechteste Halbzeit der ganzen Saison gespielt. In der zweiten Hälfte wurde es ein bisschen besser. Über 90 Minuten war es aber einfach zu wenig. Wir müssen im neuen Jahr viele Dinge anders machen. Jeder ist enttäuscht und wird keine schönen Weihnachten haben. Mir tut es für die Fans weh, dass wir hier Woche für Woche so wenig auf die Kette bekommen. Mit meiner Leistung bin ich natürlich nicht zufrieden. Ich weiß, dass ich es besser kann.“