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Die neue ZebraVision: Kabinengeflüster mit Stanislav Iljutcenko

Zusammen mit STUDIO 47 beantworten beim „MSV-Kabinengeflüster“ Spieler- und Staff-Mitglieder exklusiv eure Fanfragen.

Diesmal: Stanislav Iljutcenko

Wir haben hier ein paar Ausschnitte für euch. Das komplette MSV-Kabinengeflüster aus der ZebraVision gibt’s für euch online unter msv-duisburg.de. Wen ihr zum nächsten Spiel löchern könnt, verraten wir euch demnächst auf Facebook.

tom.smz: „Wie oft hast du dir dein Tor gegen Union Berlin aus der letzten Saison schon angeguckt?“
Iljutcenko: „Auf jeden Fall einige Male, aber eine genau Zahl kann ich nicht sagen. Es war ein sehr schönes Tor und ich erinnere mich gerne daran zurück. Zudem war der Treffer natürlich auch sehr wichtig, da wir um den Klassenerhalt gekämpft haben.“

pascalge_28: „Wie schwierig war der Weg zu den Profis?“
Iljutcenko: „Der klassische Weg war das bei mir nicht. Ich habe in der Bezirksliga gespielt, meine Ausbildung angefangen und dann eine Anfrage aus der Oberliga bekommen. Von da aus bin ich dann nach Osnabrück gewechselt, das war mit 22 Jahren meine erste Profistation. Ich habe mich dann mit Einsatz und Willen durchgebissen.“

andymsv_1902: „Mit wem würdest du gerne mal im Sturm spielen?“
Iljutcenko: „Früher war Thierry Henry mein Vorbild im Sturm. Es wäre schön gewesen, mal mit ihm zusammen zu spielen. Heute finde ich Zlatan Ibrahimovic sehr interessant. Er hat überall seine Titel gewonnen und eine enorme Qualität.“

hamidinho1: „Wieso bist du bei den Spielen immer so emotional?“
Iljutcenko: „Wenn ich auf dem Platz stehe, dann möchte ich immer gewinnen und haue ich mich voll rein. Da kann es sein, dass ich emotional werde und ein bisschen hochfahre. Da machen sich auch meine Teamkollegen schon mal drüber lustig.“